meine
ahnung (frischer wind)** Zwischen
bunten Zeilen, in Sekunden, da man schweigt, in der Zeit des Atemholens,
in der Abenteuerzeit, in dem Zögern unsrer Blicke, im Moment des Sichverstehns,
in Sekunden tiefer Freude kann man ihn schon spürn. Bleibt
auch von allem nur eine Ahnung blitzartig nur diese leise Ermahnung der
frische Wind weht schon auch wenn wir ihn nicht sehn
Flüstern
in den Häusern, irgendetwas ist geschehn. Die Welt ist wie verwandelt,
man kann freier gehen. Zerrissen ist die Lähmung, diese dünne graue
Haut, und er weht schon in den Straßen, wenn auch noch nicht laut.
Bleibt
auch von allem nur eine Ahnung blitzartig nur diese leise Ermahnung der
frische Wind weht schon - Hörst
du ihn schon singen, diesen klaren, hellen Ton? Der wird überall hin dringen und
wir leben schon. Hörst
du ihn schon singen, diesen klaren, hellen Ton? Der wird überall hin dringen und
wir leben schon!
zwei
sekunden ganz (Songtext im Poetenladen)
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